Am Wochenende haben wir ein Konzeptvideo vorgestellt, welches eine sehr flache Oberfläche von iOS 7 zeigt, die mit sehr wenigen Details versehen ist. Auch die App-Icons (siehe oben) – haben sich sehr stark verändert und viel an „Glanz“ verloren. Natürlich wird Jonathan Ive in solch eine Richtung gehen wollen, dennoch sehen wir in diesem Konzept nicht den richtigen Weg für Apple. Auch eine Ähnlichkeit mit Windows 8 kann man sehr gut erkennen und dies will Apple mit Sicherheit vermeiden. Jonathan Ive hat daher ein Aufgabe, die nicht gerade einfach ist:

Jonathan Ive macht nichts oder wenig!
Durch die Gerüchte rund um das Design von iOS 7 wäre dies wohl das Schlechteste, was Apple und Jonathan Ive je machen könnten. Sollten sich nur Kleinigkeiten verändern, wäre sowohl der „Hardcore-Fan“ als auch der „Neukunde“ enttäuscht. Somit schließen eigentlich alle dieses Szenario aus.

Jonathan Ive macht etwas, aber nicht zuviel!
Hier sehen wir die meisten Chancen, denn Apple könnte hier einen sehr guten Mittelweg gehen, um die Neugierde der Fans und auch die Erwartungen der Neukunden zu stillen. Außerdem würde sich iOS 7 nicht so stark vom eigentlichen iOS entfremden und man könnte immer noch mit dem System umgehen.

Jonathan Ive verändert alles…
Sollte dies wirklich eintreffen, ist Jonathan Ive ein sehr mutiger Mann, der es nicht scheut auch auf die Nase fallen zu können. Trifft er nämlich nicht den Geschmack der Community, könnte dies weitreichende Folgen für die Hardware und auch für den Fortbestand der Software haben. Hier würde Apple einen sehr risikoreichen Weg einschlagen.

Was meint ihr? Was wird Apple wählen?