macOS-Sierra-Siri

Nach gut 48 Stunden mit der neuen Software „macOS Sierra“ wollen wir euch unser erstes Feedback präsentieren. Die Installation hat reibungslos funktioniert, sowohl bei unserem 27-Zoll iMac (late 2013) als auch bei unserem MacBook Pro (mid 2010). Wir müssen allerdings erwähnen, dass wir die Dateien aus dem Dokumente-Ordner und vom Schreibtisch nicht in die Cloud verfrachten haben lassen. Trotzdem waren wir überrascht, wie viel Festplattenspeicher wir wieder zur Verfügung haben. Aus gut 500 GB Daten (iMac) konnten in komprimierter Form gut 150 GB eingespart werden. Beim MacBook Pro waren es immerhin gut 20 GB.

Siri muss noch viel lernen
In den USA funktioniert Siri sicherlich deutlich besser als in Österreich oder Deutschland. Aus diesem Grund kann man Siri nur bedingt einsetzen. Die Suche nach E-Mails oder das Eintragen von Kontakten und Terminen funktioniert nicht schlecht, aber wird es etwas komplexer ist Siri meist schon an seine Grenzen gestoßen. Wahrscheinlich liegt dies aber an dem eingeschränkten Sprachschatz in Deutsch. Aber dies wird Apple sicherlich auch bald nachholen.

Schnell und Gut 
Ansonsten können wir jetzt nichts Schlimmes oder Schlechtes an macOS Sierra feststellen und würden jedem ein Update auf die neueste Version empfehlen. Klar dürfte aber sein, dass man vorher immer ein Backup seiner Daten machen sollte, um allen Eventualitäten vorzubeugen.