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Anfänglich glaubte man noch, dass Apple für den Start der iPhone 5C Serie sehr viele Geräte bereitgestellt hat und dass aufgrund dessen die Produktion in den letzten Tagen und Wochen reduziert worden ist. Nun will das WSJ aber konkrete Informationen über die Situation in Erfahrung gebracht haben. Laut Insidern hat Apple doch mit einer deutlich höheren Nachfrage nach dem Gerät gerechnet und darauf die Produktion ausgelegt. Nun hat man sehr schnell reagiert und die Produktion angepasst, um keine Überproduktion zu erhalten.

iPhone 5C der „Griff ins Klo“?
Sollten die Informationen wirklich stimmen, kann man nun behaupten, dass das iPhone 5C nicht gerade gut bei den Kunden angekommen ist und man sich in diesem Bereich deutlich besser positionieren muss. Viele Experten fordern sogar, dass Apple in den nächsten Monaten seine Preispolitik bei dem Modell überdenken sollte. Wäre das Gerät nur um 100 US-Dollar billiger, könnte Apple durchaus mehr Geräte verkaufen und würde den Verlust der Marge mit der Masse wieder wett machen. Ob Apple dies anstrebt, ist natürlich noch nicht klar. Tim Cook wird sich eventuell zum Finacial-Call dazu äußern. Es wird interessant, ob er es machen wird.

Netzbetreiber reagieren schon
Genau diesen beschriebenen Fakt haben die Netzbetreiber bereits erkannt und haben das Smartphone im Preis reduziert, um mehr Kunden anzusprechen. Teilweise scheint dies auch zu funktionieren und man kann etwas mehr Geräte absetzen. Wir sind gespannt, wie die österreichischen Netzbetreiber darauf reagieren werden.