m7-chip

Der A7-Prozessor ist im Moment im iPhone und im iPad verbaut und es ist zu erwarten, dass der Chip auch weiterhin in manchen Geräten von Apple zum Einsatz kommen wird. Doch nun überschattet eine Klage den neuen Prozessor. Die University of Wisconsin bzw. die Wisconsin Alumni Research Foundation, welche für die Patentierung der Forschungsergebnisse der Universität verantwortlich ist, ist nämlich der Ansicht, dass Apple wissentlich ein Patent der genannten Bildungseinrichtung verletzt habe. Genau genommen geht es um ein Patent, das „die Effizienz und Leistungsfähigkeit der modernen Computer-Prozessoren“ verbessert hat. Die Universität ist davon überzeugt im Recht zu sein, da Apple selbst dieses Patent in mehren neuen Patenten zitiert hat. Demnach müsse Apple gewusst haben, dass dieses Patent existiert.

Apple reagiert noch nicht
Wie immer bei solchen Angelegenheiten, hat Apple noch nicht reagiert und wird sich vermutlich auch dazu nicht öffentlich äußern. Wahrscheinlich wird man sich im Vorfeld mit der Universität zusammensetzen, um eine „friedliche“ Lösung für das Problem zu finden. Vielleicht kann Apple in dieser Hinsicht einiges im Bildungsbereich unternehmen und die Universität unterstützen.