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Wir haben vor einigen Tagen darüber berichtet, dass der TouchID-Hack mit einem herkömmlich kopierten Fingerabdruck sehr einfach vonstatten gegangen ist. Nun zeigt ein „Behind the scene-Video“ ein ganz anderes Bild von den Vorbereitungsarbeiten. So muss man einen vollkommen intakten Fingerabdruck isolieren können, diesen einscannen und auf auf eine Negativschablone übertragen. Sollte dies funktioniert haben, kann man einen Silkonabdruck generieren, der dann als realer Fingerabdruck wiederverwendet werden kann. Alles in Allem ein sehr aufwändiger Prozess, der nicht von jedem wiederholt werden kann und viel Equipment voraussetzt.

Nicht für den Alltag
Diese Methoden erinnern eher an einen sehr gut gemachten James Bond-Film und nicht an ein Szenario, welches in der eigenen Küche nachgestellt werden kann. Sicherheitsexperten stufen die Gefahr eher gering ein, dass es viele Nachahmer geben wird. Daher kann jeder getrost seinen Fingerprint-Sensor verwenden.