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Geht es nach dem Apple-Staranalysten Ming-Chi Kuo, sind die rosigen Zeiten für Apple in Sachen iPhone-Verkäufe mit diesem Jahr Geschichte. Schon Tim Cook hat auf der letzten Quartalskonferenz die Erwartungen in dieser Hinsicht gedämpft, aber Ming-Chi Kuo spricht nun von einem wahren Einbruch. Er erwartet sich nämlich für 2016 „nur“ noch zwischen 190 und 210 Millionen verkaufte iPhones, was im Gegensatz zu 232 Mio. verkaufter Einheiten im Vorjahr im schlimmsten Fall einen Rückgang von 18 Prozent bedeuten würde.

iPhone 7 wird Trendwende nicht bringen
Der über gute Kontakte zu Zulieferern verfügende Analyst führt diese Einschätzung darauf zurück, dass Apple mit dem iPhone 7 keine wesentlichen optischen Änderungen bringen wird. Zudem soll nur das größere iPhone 7 Plus über die Dual-Kamera verfügen, was den Anreiz zum Wechsel bei Besitzern von 4,7-Zoll-Geräten dämpfen wird.

Ob Ming-Chi Kuo mit seiner Analyse richtig liegt, werden wir zumindest zum Teil am Montag, den 25. April erfahren, wo CEO Tim Cook auf der Quartalskonferenz die Zahlen für das 1. Quartal bekannt geben wird.