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Es lässt bei den iPhone-Gerüchten immer eines festhalten: Berichtet das Wall Street Journal darüber, kann man schon fast sicher sein, dass die Gerüchte der Wahrheit entsprechen. Bislang hatten die dort angestellten Journalisten eine der höchsten Trefferquoten was dies betrifft und aus diesem Grund blicken auch immer mehr Apple-Fans gebannt auf die Meldung des WSJ.

Nun wurde veröffentlicht, dass Apple fix damit plant, die 16 GB-Start-Version des iPhones nicht mehr zu produzieren und lieber auf eine 32 GB-Version zu setzen. Dies dürfte viele Apple-Fans wirklich erfreuen, da man nicht mehr zum teureren iPhone mit 64 GB greifen muss, um ein paar Fotos und Videos zu speichern. Natürlich wird der Speicherplatz durch deutlich bessere Fotos mehr beansprucht aber 32 GB sollten für den „Normal-Verbraucher“ ausreichend sein.

Produktionskosten fast ident
Wie bekannt geworden ist, kauft Apple die Speichermodule sehr gut und günstig ein. Somit wird auch für den Endkunden keine Preiserhöhung nötig sein. Damit versucht Apple sicherlich das iPhone 7 wieder in den Fokus der Medien zu bekommen, um die Verkaufszahlen zu steigern. Ob 32 GB Speicherplatz und eine bessere Kamera dafür ausreichend sind, ist fraglich.