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Wir hatten die Gelegenheit, eine Woche lang ein neues iPhone 6S in Silber mit 16 GB und natürlich Force Touch zu testen. In dieser Woche haben wir sehr viel über die neue Technologie herausgefunden und haben sie zu schätzen gelernt. Grundsätzlich kann man sagen, dass wir uns die Technologie etwas anders vorgestellt haben als sie wirklich ist – das Gefühl eine „Stufe tiefer“ in das Gerät zu drücken kommt bei der Apple Watch oder bei den Notebooks deutlich besser zur Geltung als beim iPhone selbst. Dennoch hat Apple versucht ein ähnliches Gefühl in der Fingerspitze zu schaffen. Als wir unseren Test durchgeführt haben, gab es noch nicht viele Apps, die Force Touch unterstützt haben und daher eckten wir bei Drittanbietern immer schnell an. Apple hat bei seinen eigenen Apps aber wirklich sehr gute Arbeit geleistet und wir verwendeten das Feature ziemlich oft.

Ungewohnte Handhabung
Zu Beginn haben wir recht oft vergessen, dass es Fource Touch jetzt auch gibt und somit automatisch die „alte“ Variante genutzt, die App zu verwenden. Die Verwendung geht aber dann recht schnell in Gewohnheit über. Besonders in Apps wie Mail oder auch bei Nachrichten haben wir das Feature sehr schnell ins Herz geschlossen. Auch WhatsApp hat die Unterstützung sehr gut integriert.
Fakt ist, dass das Feature sicherlich gewöhnungsbedürftig ist, aber es nach einer gewissen Zeit nicht mehr missen möchte. Ob wir es als „Killer-Feature“ bezeichnen wollen, lassen wir uns jetzt noch offen und hoffen, dass wir wieder eine Gelegenheit bekommen, mit den neuen iPhones zu arbeiten.

Wie ist eure Meinung dazu?