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Das iPhone 5S und das iPhone 5C sollten eigentlich bewirken, dass der Marktanteil von Apple deutlich weiter ansteigt und dass mehr Kunden auf das iPhone setzen. Vor allem das iPhone 5C wäre dazu gedacht gewesen, dass einige Kunden von Android zu Apple „wechseln“. Nun ist aber eine neue Statistik auf den Markt gekommen welche belegt, dass dieses Marketing-Konzept nur bedingt aufgegangen ist. Laut Umfragen hatten nämlich 65 Prozent aller iPhone 5S und 5C-Käufer vorher schon ein iPhone und sind nur auf ein neues Modell umgestiegen. Somit konnte Apple nur 35 Prozent Neukunden ansprechen, was bei der Veröffentlichung von gleich 2 neuen Geräten eher „mager“ ist.

iPhone 5 war deutlich besser
Wenn man die Umfrage beim iPhone 5 im Jahr 2012 betrachtet, sieht die Situation schon etwas anders aus. Hier konnte Apple mit dem neuen Gerät rund 45 Prozent Neukunden anwerben und nur 55 Prozent „Upgrader“. Um ein klare Aussage treffen zu können, müsste man nun den Verkaufsstart des iPhone 6 abwarten. Grundlegend könnte man behaupten, dass Apple mit einem komplett neuen Design mehr „Neukunden“ anspricht als mit einem angepassten Design, wie beim momentanen iPhone 5C.

Wie sah es bei euch aus? Wer hatte zuvor noch kein iPhone?