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Apple hat gestern das neue iPhone 6S und das neue iPhone 6S Plus vorgestellt und eigentlich wurde vielfach erwartet, dass Apple die 16 GB-Variante des iPhone 6S und iPhone 6S Plus nicht mehr anbieten wird, da doch etwas wenig Speicher für so viele Features vorhanden ist. Leider hat man das Publikum aber enttäuscht und bietet weiterhin als Einsteigergerät eine Variante mit 16GB an. Aus diesem Grund werden immer mehr Stimmen laut, wonach Apple langsam aber sicher Abschied von dieser Vorgangsweise nehmen soll und lieber auf eine 32 GB-Variante setzen sollte.

64 GB-Variante ist im Fokus
Apple hat aber eine gerissene Strategie hinter der gesamten Speicherthematik denn man möchte das 64 GB-Modell deutlich besser an die Kundschaft bringen und damit auch gleich mehr Profit machen. Die Einsteigermodelle werfen nämlich die geringste Marge ab und dann folgen auch gleich die teuren Modelle mit 64 GB Speicher. Apple zahlt für den Speicher nur ein paar Euro mehr, kann aber beim Kunden 110 € mehr veranschlagen und kann somit den Gewinn deutlich weiter nach oben treiben. Quasi als Gegenleistung hat Apple die Preise für den iCloud-Speicher deutlich reduziert. Ob dies auf Dauer gut gehen wird, werden die Kunden zeigen. Sollte das 16 GB-Modell nicht mehr bei den Kunden ankommen dann wird Apple sicherlich umdenken.

Was haltet ihr von dieser Politik?