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Bei dem Thema „billiges iPhone“ gehen die Meinungen mittlerweile stark auseinander und oftmals wird darüber heftig diskutiert. Beispielsweise sind einige Analysten davon überzeugt, dass Apple zu Android aufschließen könnte, wenn Apple ein günstiges iPhone im Sortiment hätte. Das iPhone würde damit die Lücke zwischen den sehr billigen und sehr teuren Geräten des Marktes schließen und weiterhin auf Qualität setzen. Nun ist aber wiederum eine Meinung eines Analysten aufgetaucht (Charlie Wolf von Needham & Company), der etwas anders zu diesem Thema steht und davon überzeugt ist, dass ein günstiges iPhone kein gute Idee für Apple wäre.

Apple würde sich selbst schaden
Laut dem Analysten würde sich Apple mit der Veröffentlichung eines billigen iPhones selbst ins Fleisch schneiden. Die Gewinn der iPhone-Branche würden einbrechen und auch das exklusive Image von Apple würde sehr viel Schaden davontragen. Daher geht der Analyst davon aus, dass Apple solch ein Konzept zwar in der Schublade liegen hat, aber das Thema nicht weiter verfolgen wird. Es wird interessant, welches der beiden Lager recht haben wird.

Wäre Apple mit einem billigen iPhone nicht mehr Apple?