Der Begriff „Bendgate“ im Zusammenhang mit verbogenen iPhone 6 Plus-Modellen nicht nur durch die einschlägigen Medien gegangen, sondern wurde auch praktisch von allen großen News-Plattformen aufgegriffen. Wir haben bereits darüber berichtet, dass Apple auch bereits dazu Stellung genommen hat und von derzeit nur 9  Reklamationen von Kunden berichtet. Das Unternehmen geht aber weiter in die Offensive und gibt der Presse erstmals Einblicke in jene Räumlichkeiten, wo iPhones alle möglichen Tests des Alltags bestehen müssen, bevor sie der Kundschaft zum Kauf angeboten werden. Der Glückliche, dem diese Ehre zuteil wurde, war der Chefredakteur von The Verge, Josh Lowensohn.

iPhone 6 Test 5

Er berichtet darüber, dass ca. 15.000 iPhone 6 und iPhone 6 Plus-Modelle diese „Folterkammer“ durchlaufen mussten, bevor die neuen iPhones auf den Markt gekommen sind. Hinsichtlich „Bendgate“ wird seitens Apple betont, dass das iPhone 6 hundertfach Biegetests durchlaufen hat und tausende Apple-Mitarbeiter dieses auch in allen möglichen Taschen (auch in der Kombination Gesäßtasche und Stuhl) getragen haben. Natürlich wurde und wird jedes iPhone diesen Tests unterzogen. Beim iPhone 6 (Plus) wurde das Gehäuse laut Apple durch Stahl- und Titaneinsätze verstärkt, um mögliche Schwachpunkte auszumerzen. Wären bei den Tests nicht gute Werte das Resultat gewesen, wäre das neue iPhone nie in die Massenproduktion gegangen. Den kompletten Artikel und weitere Schnappschüsse findet ihr hier.

iPhone 6 Test 4

iPhone 6 Test 3