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Die Empörung war gestern sehr groß als Apple nun doch ein iPad der vierten Generation vorgestellt hat. Bessere Funkstandards und ein deutlich schnellerer Prozessor zeichnen das iPad 4 aus und man hat in nur 7 Monaten das iPad 3 zu einem „Oldtimer“ gemacht. Natürlich ist die Freude bei allen iPad 3-Besitzern nicht gerade groß, dass sie wieder ein älteres iPad besitzen und dadurch auch der Wert des iPad 3 rapide gefallen ist. Doch haben wir uns gefragt, warum Apple diesen Schritt gemacht hat und warum man ihn gerade jetzt machen musste.

Einheitlichkeit!
Dadurch, dass sowohl iPhone, iPod und auch iPad mini mit dem Lightning-Connector ausgestattet worden sind, war es notwendig auch das iPad mit diesem Anschluss zu versehen. Ein reines Update, welches den Anschluss betroffen hätte, hätte man den Kunden nicht „antun“ können. So hat sich Apple wahrscheinlich entschieden das iPad minimal zu verändern um einen Kaufgrund für Neukunden zu schaffen. Zudem hat es nun den Vorteil, dass die komplette mobile Produktlinie auf einem Anschlussstandard beruht.

Abstand zum iPad Mini…
Doch es gibt noch einen Grund warum Apple ein neues iPad 4 auf den Markt gebracht hat. Wäre das iPad Mini ohne ein Update des normalen iPads erschienen, wäre der Leistungsunterschied einfach zu gering gewesen, um ein kleineres iPad für 329 Euro zu verkaufen. So hat Apple die beiden Produkte leistungstechnisch sehr gut getrennt und man kann sich nun zwischen einem PRO-Gerät (iPad) und einem normalen Gerät (iPad Mini) entscheiden.