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Die vor fast einem halben Jahr getätigten Sparmaßnahmen von HTC zeigen in den letzten Wochen und Monaten kaum Wirkung und das Unternehmen rutscht trotz Weihnachtszeit immer weiter in die roten Zahlen und wird sich auch nicht mehr so schnell erholen können. Man konnte trotz des Verkaufes der Beats-Anteile keinen repräsentativen Gewinn im letzten und somit wichtigsten Quartal 2013 erwirtschaften. Lediglich 7,3 Millionen Euro blieben dem Unternehmen in der Kasse und die Aktionäre sehen kein Licht am Ende des Tunnels. Schon im dritten Quartal rutsche HTC tiefer in die roten Zahlen und konnte sich wahrscheinlich nur durch das Abstoßen der Beats-Anteile in die schwarzen Zahlen retten.

2014 wird haarig
Wenn man sich das nächste Jahr ansieht, sieht die Zukunft von HTC nicht gerade rosig aus. Das Unternehmen versucht mit neuen Modellen die Konkurrenz unter Druck zu setzen. Mit dem HTC One ist dies sicherlich kurzfristig gelungen, dennoch konnte der Erfolgskurs nicht weitergeführt werden und man hat zu wenig Geld, um neue Produkte auf den Markt zu bringen. Wahrscheinlich wird das Jahr 2014 entscheidend für HTC werden und wenn das Unternehmen „Pech“ hat, wird es ein ähnliches Schicksal wie BlackBerry oder Nokia erleiden. Wir hoffen, dass es nicht so weit kommen wird, da die Smartphones von HTC wirklich nicht schlecht sind und waren.