Immer wieder werden wir gefragt, ob man auf das neue iPad der vierten Generation umsteigen soll, oder ob man doch lieber auf das iPad 5 warten sollte. Denn eigentlich kommt, wenn es nach dem iPad-Zyklus geht, im März ein neues Modell heraus. Genau diese Frage sind wir nun nachgegangen und haben einige Fakten gesammelt, die für oder oder gegen einen Release im März sprechen. Grundlegend hat Apple beim neuen iPad 4 nicht gerade viel verändert. Auch die Bauweise des iPad 4 ist fast ident mit der des iPad 3 (bis auf Prozessor und Dock-Connector). Im Grunde hat sich aber nichts gravierend verändert.

Neues Design
Für ein Release im März spricht ein komplett neues Design, welches Apple auf den Markt bringen könnte. Zudem kommt das IGZO-Display der Bauweise zu Gute. Apple könnte damit ein deutlich leichteres und vor allem dünneres iPad entwickeln, das besser in der Hand liegt. Apple hat wahrscheinlich beim iPad mini gesehen, dass dies für die User ein wichtiger Fakt ist. Zudem könnte das Design des iPad mini auch auf das iPad angewandt werden. Diese Punkte sprechen alle für einen Release im März.

Verärgerte Käufer
Auf der andere Seite stehen natürlich die Käufer des iPad 4, die nach einem guten halben Jahr wieder ein veraltetes Gerät in Händen halten. Schon beim Release des iPad 4 war der Aufruhr sehr groß, dass Apple den Zyklus der Tablets verändert hat. Ob Apple sich dies nochmals „traut“, ist immer noch sehr fraglich. Dieser Fakt spricht eindeutig gegen ein Release im März. Falls sich Apple für diese Variante entscheidet, können wir erst im Herbst oder frühestens im Sommer mit einem neuen iPad rechnen.

Wir raten allen iPad 3-Besitzern einfach zu warten und nicht voreilig ein iPad 4 zu kaufen. Momentan wird tendenziell damit gerechnet, dass ein iPad 5 im März erscheinen wird.