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Der Streaming-Anbieter Netflix veröffentlicht jedes Monat seine Statistik, wo preisgegeben wird, welche Internetgeschwindigkeit die großen Provider zu Stoßzeiten bieten. Grundsätzlich ist der Speed – auch im Vergleich zu den Nachbarländern – ziemlich gut. Vier Anbieter liegen in Österreich über 4 Mbit/s, jedoch bildet A1 weiterhin mit lediglich 2,3 Mbit/s das Schlusslicht und das sogar im deutschsprachigen Raum. Es sollte aber betont werden, dass auch diese Werte prinzipiell ausreichend sind, um Videos in einer ordentlichen Qualität zu streamen.

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Breitbandförderung wird A1-Werte verbessern
Auf Grund der Breitbandförderung in Österreich werden sich die Werte in den nächsten Monaten sicherlich zu Gunsten von A1 entwickeln, da der Konzern bereits massive Investitionen angekündigt hat. Zudem will A1 Netflix bald mit einem eigenen Angebot Konkurrenz machen. Dieses soll sich laut A1-Chef Ametsreiter am Konzept der mexikanischen Claro Video & Musica anlehnen.
Grundsätzlich scheinen die österreichischen Provider die zusätzliche Belastung von Netflix recht gut zu verkraften. Der Datenverkehr wird aber auch in Zukunft massiv steigen, weshalb durch Investitionen in den Netzausbau gesichert werden muss, dass dies auch so bleibt.

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