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Immer wieder kommt die Frage auf, ob es nicht eine gute Alternative zu den „teuren“ PowerMacs gibt, die Apple im Sortiment hat. Gemeint sind damit Geräte wie der gut ausgestattete iMac 27-Zoll oder der Mac Pro. Diese Geräte kosten teilweise über 3000 Euro und sind für viele Pro-Anwender einfach zu teuer. Die beste Alternative für diese User ist ein Hackintosh.

Was ist ein Hackintosh?
Dies ist ein Geräte, welches mit speziellen Komponenten ausgestattet ist, aber die Hardware nicht direkt von Apple bezogen wird. Genauer gesagt ist es ein Costumized-PC, der mit OS X betrieben werden kann. Auf speziellen Seiten wird genauestens beschrieben, welche Komponenten dafür  benötigt werden.

Die Vorteile:
Kurzum sind die Hackintosh-Modelle sehr einfach zu erweitern (bessere Grafikkarte, Prozessor etc.). Auf der anderen Seiten sind die Geräte deutlich günstiger, als die vergleichbaren Geräte von Apple. Meist kann man rund 50 Prozent der Anschaffungskosten sparen, hat aber die gleichen Eigenschaften wie bei einem normalen Mac.

Die Nachteile:
Problematisch wird es bei Software oder Sicherheitsupdates, die durch Apple freigegeben werden. Diese funktionieren meist überhaupt nicht oder machen das Gerät unbrauchbar, da die Komponententreiber nicht mehr zusammenstimmen. Auch das Design der Hackintosh-Modelle ist nicht gerade „Apple-like“ und man muss sich mehr oder weniger mit einem grauen Kasten abfinden.

Wer aber kein Geld hat, um sich für 3000 Euro eine Powermaschine zu besorgen, sollte sich den Betrieb eines Hackintosh durchaus durch den Kopf gehen lassen. Im schlimmsten Fall kann immer noch Windows oder Linux auf das Gerät gespielt werden.