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Apple war mit dem ersten iMac auch einer der ersten Firmen die ein CD-ROM Laufwerk verbaut haben. Auch beim USB-Standard war Apple voran und man konnte mittlerweile auch Flash von fast allen Webseiten verbannen. Aus diesem Grund ist es nicht unüblich, dass Apple auf den neuen und noch sehr selten eingesetzten USB-C Standard setzt und diesen auch noch als einzigen Anschluss für ein neues Produkt einsetzt. Vielen Nutzern stellt sich aber die Frage, ob genau dieses Verhalten nicht einmal nach hinten losgehen kann, da die Adapterflut doch etwas groß werden könnte.

Apple hingegen geht davon aus, dass die Nutzer sich sehr schnell an nur einen Anschluss gewöhnen werden, da sowohl Drucker als auch andere Geräte nicht mehr angeschlossen werden, sondern über WLAN betrieben werden. Daten werden nicht mehr via Festplatte und Kabel gespeichert, sondern direkt über die schnelle Internetverbindung in die Cloud geschoben. Somit schließt Apple seinen Kreis und es ist zu erwarten, dass immer mehr Produkte von Apple mit dieser Technologie und Philosophie ausgestattet werden.

Zahlt der Nutzer drauf?
Wenn man sich die Preise der Adapter etwas genauer ansieht, bekommt man sehr schnell das Gefühl, dass Apple hier nochmals richtig Geld verdienen möchte. Natürlich werden viele Nutzer nicht ihre bereits gekauften Geräte gegen WLAN-Geräte ersetzen, sondern greifen lieber zu einem Adapter. Ob der Kabelsalat dann wirklich „weniger“ wird ist auch hier wieder sehr fraglich. Wir sind der Meinung, dass Apple hier vielleicht etwas humanere Preise anstreben sollte.

Was sagt ihr dazu?