Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Nachdem gestern das neue MacBook Pro mit Force Touch und ein neuer Retina-iMac vorgestellt worden sind, musste man auch eine wenig erfreuliche Entdeckung machen, die vielen nicht gefallen wird. Apple hat im Zuge dieser Neuerungen auch gleich die Preise der Apple-Hardware ordentlich angezogen, um den schwachen Euro auszugleichen. So haben sich die Preise der normalen iMacs zwischen 150 und 500 Euro erhöht und das ist eine Preissteigerung die es wirklich in sich hat. Auch der aktuelle Mac Pro ist um gute 400 Euro teurer geworden und somit für den Normalverbraucher schon fast nicht mehr leistbar.

Das Problem ist im Moment der im Verhältnis zum US-dollar sehr schwache Euro, der die Produkte aus den USA deutlich teurer macht. Apple muss seine Spannen erfüllen und bei einem geringeren Gewinn muss der Endpreis erhöht werden, um nicht eine zu Marge aufzuweisen. Diese Rechnung geht natürlich zu Lasten des Kunden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Lage des Euro wieder etwas entspannt und wir wieder mit niedrigeren Preisen bei Apple-Produkten rechnen können.