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Wenn es nach dem renommierten Analysten Ming-Chi Kuo von KGI securities geht, wird das neue MacBook von den Kunden nicht so gut angenommen werden. Demnach soll Apple bis zur WWDC 2015 im Sommer rund 450.000 bis 500.000 Geräte vom neuen MacBook verkauft haben und dies findet man angesichts der neuen und innovativen Produktpalette eher wenig. Der Grund für diese pessimistische Einschätzung ist einerseits der relativ hohe Preis und die schon viel diskutierte einzige Anschlussmöglichkeit.

Wird es ein Erfolg?
Genau diese Frage stellen wir uns und auch wir ecken immer wieder an dem einzigen Anschluss des MacBook an. Apple vertritt mit dem MacBook nun die Philosophie, dass ein Anschluss für alle Geräte genügt und der User mit einigen Adaptern „leben“ muss. Wir sind der Meinung, dass Apple hier wieder eine Vorreiterrolle übernimmt und andere Hersteller wie beispielsweise Google mit seinem Chromebook nachziehen werden. Dennoch wird es interessant, ob die Kunden einen Anschluss bei einem Notebook akzeptieren werden.