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Wenn Apple etwas macht, dann macht es Apple richtig! Diesen Satz hat man schon sehr häufig von Reportern, oder von Experten rund um Apple gehört. Bei der kommenden iWatch soll dies nicht anderes sein und Apple hat laut internen Quellen rund 200 Mitarbeiter nur für das Projekt abgestellt und einige Spezialisten eingekauft, um das Team zu komplettieren. Doch leider gibt es auch bei Apple manche Sachen, die man nicht ändern kann und auch nicht auf die Schnelle ändern wird. So soll das Gerät wesentlich simpler aufgebaut sein, als sich dies viele vorstellen. Ein Grund dafür ist die fehlende Lizenzierung der FDA (Food and Drug Administration). Somit dürften Features wie ein Pulsmesser oder Ähnliches nicht in das Gerät integriert sein.

Apple versuch das Beste
Doch so einfach wird sich Apple nicht geschlagen geben. Es wird zwar jetzt vermutet, dass die Uhr zwar sehr simpel aufgebaut werden wird, aber dennoch einen Effekt wie das erste iPhone erzielen könnte, da Apple sowohl im Bereich des Designs als auch im Bereich der Funktionalität sich von der breiten Masse abheben kann. Welche Features dies genau sein werden, ist natürlich nicht klar und wir sind schon gespannt wann das 200-köpfige Team mit der Entwicklung der Uhr fertig ist. Allgemein wird erwartet, dass Apple das Gadget bereits in diesem Jahr der Öffentlichkeit präsentieren wird.