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Phill Schiller hat sich gestern einem sehr interessanten Interview gestellt. Ein großes Thema der Konferenz war der Fakt, dass Apple immer dünnere Geräte auf den Markt bringen möchte und dabei beispielsweise das Thema „Akku“ komplett ignoriert. Laut Phil Schiller ist diese Anschuldigung aber haltlos, da man immer versucht einen Mittelweg zwischen den beiden Eigenschaften zu finden. Apple ist nicht der Meinung, dass ein klobiges und damit auch teureres Smartphone mit mehr Akku besser für den Kunden ist, als ein ausgewogenes Smartphone mit einem akzeptablen Akku. In diesem Zuge gibt man aber zu, dass man bewusst weniger Akkulaufzeit in Kauf nimmt, um das Design nicht zu stark zu beeinflussen.

MacBook auch im Fokus
Auch das MacBook ist genau aus diesem Grund so geworden, wie es jetzt eben erhältlich ist. Schiller sieht hier die gleiche Thematik, aber man kann sagen, dass man beim MacBook deutlich aggressiver auf den Markt gegangen ist als mit anderen Produkten. Hier ist Apple der Meinung, dass man etwas riskieren müsse, um in der Industrie weiter an erster Stelle zu bleiben und auch die Entscheidung des USB-C Anschlusses war anscheinend die Richtige, wie Phil angibt. Somit kann man in den nächsten Monaten und Jahren weiterhin mit dieser Strategie seitens Apple rechnen.