Viel würde darüber spekuliert, wie viel der iMac und seine „Zusatzfeatures“ kosten werden. Nun sind die ersten Preise durchgesickert, die uns ehrlich gesagt etwas schockiert haben und wir nun wirklich überlegen, ob wir die verschiedenen Features benötigen oder nicht. Wichtig ist, dass man sich jeden Konfiguration gut überlegen sollte, da ein Nachrüsten von RAM oder Festplatte nicht mehr so einfach ist.

RAM:
In der normalen Ausführung wird der iMac mit 8 GB Arbeitsspeicher ausgeliefert. Will man diesen aber verdoppeln, muss man auf das Upgrade von Apple zurückgreifen, da ein händischer Wechsel nicht mehr so einfach ist. Über Apple soll eine Verdoppelung des Arbeitsspeichers 200 US-Dollar kosten. Sollte Apple wieder 1 zu 1 umrechnen, ist dies ein satter Preis für weitere 8 GB Arbeitsspeicher. Doch es geht noch besser!

Fusion-Drive:
Möchte man sich das neues Feature von Apple gönnen, wird man erstmal schockiert sein und sich dann sehr gut überlegen, ob es wirklich notwendig ist. Der Preis liegt nämlich bei 250 US-Dollar und dies ist für solch eine Feature in unseren Augen überteuert. In Europa wird dieses Feature sicherlich mit 249 Euro veranschlagt.

Will man also einen iMac 21,5 Zoll mit 16 GB RAM und Fusion-Drive, der kann locker mit 1800 US-Dollar Kaufpreis rechnen. Ein gut ausgestatteter 27er wird um die 2500 US-Dollar kosten. Wir sind gespannt, wer sich das noch leisten kann (will).