Immer wieder werden wir damit konfrontiert, dass uns User fragen, welcher Mac der Richtige für einen ist. Meist kommt es dann zu einer Entscheidung zwischen iMac oder MacBook Air/MacBook Pro, da doch etwas mehr Leistung gefordert wird. Doch gibt es beim iMac ein Problem, das Apple sicherlich auch schon erkannt hat. Der Einstiegspreis der neuen iMac-Serie ist für viele User einfach zu hoch und deshalb verkaufen sich die neuen Geräte auch nicht so gut wie die Vorgängermodelle. Beispielsweise konnte man damals einen iMac 27-Zoll für 1499 Euro erwerben und hatte sicherlich ein sehr gutes Gerät. Nun hat Apple den Preis um fast 400 Euro angehoben und nicht einmal eine SSD-Festplatte verbaut. Zwar gibt es ein neues Design und einen besseren Prozessor, dennoch ist die Steigerung in den Augen vieler Kunden mit dem Preis nicht gerechtfertigt.

Billigen iMac wird es nicht mehr geben!
Wir können uns noch daran erinnern, als das Einsteiger-Modell des iMac für 999 Euro über den Ladentisch gegangen ist und sich das Gerät verkauft hat wie „warme Semmeln“. Nun hat Apple auch diesen Preis um gut 300 Euro angehoben und dies ist in der heutigen Zeit einfach sehr viel Geld. Hätte Apple den iMac 21,5-Zoll für 1099 Euro im Sortiment, wären die Verkäufe wahrscheinlich deutlich besser, als es jetzt der Fall ist.

Was sagt ihr? Ist der iMac zu teuer?