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Vor einigen Jahren hat fast jeder iPhone-Besitzer sein Gerät im Schnitt alle zwei Jahre wieder erneuert und durch ein neues iPhone getauscht. Dies bescherte Apple bis jetzt wirklich sehr gute Absatzzahlen, doch nun scheint sich das Verhalten der Nutzer drastisch zu verändern. Laut neuesten Erhebungen soll nur noch ein Drittel aller iPhone-Nutzer diesen Rhythmus verfolgen. Alle anderen Nutzern steigen erst nach 3-3,5 Jahren auf ein neues Smartphone um.

Passt sich Apple dem Rhythmus an?
Wir haben schon einmal darüber berichtet, dass Apple vielleicht seine Master-Releases nur noch alle 3 Jahre durchführen könnte. Dies würde dann auch auf die oben genannten Zahlen passen und für Apple auch bedeuten, dass man nicht so viel Geld in die Entwicklung des iPhones stecken muss, da sich die Gelder für die Entwicklung besser verteilen lassen.

Technologie ist gut, weniger neue Funktionen
Einer der wichtigsten Gründe, warum die Smartphones deutlich länger behalten werden ist die verbaute Technologie, die sich bei neuen iPhones praktisch auf dem letzen Stand der Technik befindet und der Nutzer somit auch für viele Jahre gerüstet ist. Zudem können nicht mehr so viele neue Funktionen und Features integriert werden, wodurch triftige Gründe für einen Umstieg einfach fehlen.

Wann tauscht ihr euer Smartphone?