Immer wieder kommen Gerüchte auf, wonach Apple-Entwickler, die gerade bei Apple eingestellt worden sind, nicht sofort an „echte Produkte“ herangelassen werden. Vielmehr sollen die Entwickler an sogenannten „Fake-Produkten“ arbeiten, um ihre Loyalität zu testen. Sicherlich ist bekannt, dass Apple seine Sicherheitsvorkehrungen sehr streng einhält und versucht so wenig Informationen wie nur möglich an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Dennoch war es immer sehr fragwürdig, ob Apple die wertvolle Arbeitszeit der Entwickler damit verschwendet, um an falschen Produkten zu arbeiten, um zu sehen, ob irgendwelche Informationen ans Tageslicht kommen.

Laut neuesten Berichten soll Apple dieses Problem anders umgehen. Beispielsweise haben nur sehr wenig Apple-Mitarbeiter Einblick in komplette Konzepte und das endgültige Produkt. Kleinere Entwickler oder Bereichsleiter sehen nur Teilbereiche des Projektes und nie das Gesamte. Software-Entwickler werden erst kurz vor der Veröffentlichung mit dem fertigen Design und Produkt konfrontiert und können dann ihre letzten Anpassungen treffen.

Arbeitszeit ginge verloren!
Würde Apple wirklich seine Mitarbeiter an falschen Produkten arbeiten lassen, wäre dies kontraproduktiv, da man Arbeitszeit verschwendet und Apple bekannt dafür ist, das Maximum aus einen Mitarbeitern herauszuholen. Somit kann auch dieses Gerücht, welches sich lang gehalten hat, fast zur Gänze entschärft werden.