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Das größte Problem im Bereich der Smartphone-Branche ist immer noch, dass die Geräte nicht selbst konfiguriert, oder erweitert werden können, da sie sehr kompakt verbaut sind und man teilweise nicht einmal den Akku tauschen kann. Die Google-Tochter Motorola möchte nun genau diesem Problem aus dem Weg gehen und stellt in Aussicht, dass man die Produktion des Projektes Ara in die Wege leiten wird. Bis jetzt gibt es nur das Konzept selbst und wann die finale Produktion der Prototypen starten soll, ist noch nicht bekannt.

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Man kann sich sein Smartphone selbst bauen
Wer ein Smartphone mit viel Speicherplatz haben möchte, könnte dies mit dem Ara von Motorola durchaus umsetzen und einfach auf eine starke Kamera verzichten. Sowohl Prozessor als auch alle anderen Komponenten können getauscht werden. Sollte das Display zerstört werden, muss man nicht mehr das komplette Smartphone austauschen, sondern nur noch das Display-Modul. Somit kann Geld gespart werden und auch der Umweltschutzgedanke spielt hier eine große Rolle. Greenpeace wird solch ein Smartphone sicherlich für gut heißen.