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In einer Big Bang Theory Folge (siehe Mitte) wird ein Leben mit dem Sprachassistenten Siri thematisiert. Genauer gesagt, wird dem Sprachassistenten eine gewisse Persönlichkeit gegeben, die das Leben vereinfachen soll. Nun hat sich aber der Siri-Miterfinder Cheyer zu Wort gemeldet und klargestellt, dass sich Siri noch in einem sehr sehr frühen Stadium befindet und man noch keine allzu großen Erwartungen an den Sprachassistenten stellen darf. Cheyer vergleicht Siri mit dem Internet im Jahr 1994 und gibt somit an, dass die Datenbanken und auch das Wissen von Siri immer weiter wachsen werden, um uns zu helfen. Dennoch sieht Cheyer in Siri nicht das, was sich viele von Siri wünschen würden.

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Menschen kann man nicht ersetzen
So wie in der angesprochenen Serie war Siri nie ausgelegt und es darf nicht erwartet werden, dass man mit einer „Maschine“ eine sinnvolle Diskussion führen kann, da alle Antworten so oder so von einem Menschen eingetragen worden sind. Somit wird Siri so wie andere Sprachassistenten auch, immer dafür da sein, uns das Leben zu erleichtern, oder Wissen besser zugänglich zu machen. Weitere Funktionen waren von den Gründern nicht geplant – wir sind gespannt was Apple noch alles daraus macht.