Immer wieder wird in der Spieleindustrie darüber gesprochen, wie Smartphones den mobilen Spielebereich verändert haben. Mobile Konsolen wie PSP oder auch der Nintendo DS rücken immer weiter in den Hintergrund. Doch nun hat ein langjähriger Experte, der kein geringerer ist als der Gründer von Atari, auch dem Smartphone-Gamingmarkt ein Ablaufdatum verpasst. Nach seinen Einschätzungen kann man in diesem Segment kein Geld mehr verdienen, da es unzählige Hersteller gibt, die teilweise mit kostenlosen Apps auf den Markt drängen, um ihre In-App-Käufe an den Kunden zu bringen. Auch normale Spielehersteller wie Rovio, können nur mit großen Hits wie „Angry Birds“ oder „Bad Piggies“ auf dem dem Markt überleben.

Aus für kleine Entwickler!
Laut den Einschätzungen von Nolan Bushnell gibt es eine zu große Anzahl von Spielen und der Kunde kann sich langsam aber sicher nicht mehr entscheiden, welche Spiele qualitativ hochwertig sind und welche eben nicht. Doch laut Nolan es gibt einen Lichtblick. Die Entwickler sollten sich auf Technologien wie Google Glass stürzen, da hier der Markt noch nicht erschlossen ist und man dadurch sicherlich sehr viele Kunden erreichen könnte. Wie Spiele für Google Glass genau aussehen werden, ist überhaupt nicht bekannt. Dennoch wird schon heftig darüber spekuliert, wie man ein Spiel in die Brille integrieren kann.

Was meint ihr? Spielen mit Google Glass – wie soll das gehen?