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Zum wiederholten Mal stachelt Googles Eric Schmidt gegen Apple und versucht den hauseigenen Maps-Dienst dem Konzern aus Cupertino schmackhaft zu machen. Man wolle Apple wieder davon überzeugen auf den Dienst zu setzen und ihn standardmäßig zu verwenden und nicht mehr auf Apple-Maps zu setzen. Schmidt gibt an, dass viele Nutzer dies wollen und nicht auf den Apple-Dienst setzen, sondern lieber auf Googles Lösung. Natürlich hat dieses Verhalten einen großen Hintergrund! Google gehen Lizenzzahlungen in Millionenhöhe ab, da Apple nun nicht mehr auf den Dienst setzt. Dadurch könnte es durchaus passieren, dass Google Maps an Wichtigkeit verliert.

Man hat Angst vor Apple!
In unseren Augen entwickelt sich der Dienst von Apple sehr gut. Zwar gab es anfänglich große Probleme, die aber durch stetiges Verbessern zunehmend ausgemerzt werden. Nun ist der Dienst fast vergleichbar mit Google Maps und kann teilweise sogar aktuellere Daten bieten als es Google in der Lage ist. Sollte Apple diesen Dienst nun auch ins Web bringen, könnte es für Google Maps den ersten ernsthaften Konkurrenten seit langer Zeit geben und es könnte sein, dass Unternehmen von Google zu Apple wechseln und dadurch wieder Lizenzzahlungen entfallen.

Was meint ihr? Hat Google wirklich Angst?