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Es dürfte jedem Notebook-Besitzer klar sein, dass man das MacBook oder generell einen Rechner nicht in der prallen Sonne liegen lassen soll oder damit arbeiten soll. Apple Notebooks sind zwar mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet, dennoch sollte man diesen nicht unbedingt erzwingen, da dieser nur für Notfälle gedacht ist und es dem MacBook nicht gerade gut tut. Vor allem der Bildschirm, Prozessor und auch der Akku leiden unter der Hitze, denn es darf nicht vergessen werden, dass jedes Apple-Gerät für den Betrieb bis 35 Grad Umgebungstemperatur ausgelegt ist. Am Wochenende dürfte laut Wetterbericht diese Temperatur in einigen Regionen erreicht, wenn nicht sogar überschritten werden.

Betriebssystem reagiert
Erkennt das Betriebssystem, dass der Prozess einfach zu heiß wird, springen die Lüfter auf volle Leistung an und man sollte dies als Zeichen sehen, das Notebook aus der Sonne zu verfrachten. Sollte dies nicht möglich sein, muss man dafür sorgen, dass das Notebook nicht auf voller Last betrieben wird (zB leistungshungrige Programme schließen), da es sonst zu einer Überhitzung im Inneren kommt. Der schlimmste Fall tritt allerdings dann ein, wenn sich der Akku überhitzt und dadurch Leistung verliert. Es kann durchaus vorkommen, dass der Akku dann nicht mehr richtig geladen werden kann und ausgetauscht werden muss. Daher sollte man immer daran denken, das Notebook an einen schattigen Ort zu legen (auch in Autos kann es im Sommer zu heiß für das Notebook sein) und, wenn es verwendet wird, dies beispielsweise nicht auf einer Couch oder im Bett zu tun, sondern auf einem Tisch, da hier die warme Luft nicht gut abgeführt werden kann und somit eine Überhitzung schneller droht.