Die Zulieferer von Apple können in den letzten Wochen nicht aufatmen und geraten immer wieder in den Fokus von Behörden und örtlicher Medien. Diesmal soll es Foxconn und UniMicron getroffen haben, denn es werden Behauptungen laut, dass die beiden Hersteller giftige Metalle in einen nahegelegenen Fluss einleiten und somit die Umwelt massiv belasten. Sollte sich dies als wahr herausstellen, droht den Unternehmen eine hohe Strafe und auch Apple würde durch das schlechte Image Schaden davontragen.

Apple ist sich keiner Schuld bewusst!
Sofort nachdem der Bericht veröffentlicht worden ist, hat sich schon eine Sprecherin von Apple zu Wort gemeldet. Sie versucht die Wogen sofort zu glätten und gibt an, dass man mit den Chipherstellern sehr eng in Kontakt stünde und man über solche Verschmutzungen keine Informationen habe. Selbst der Bericht der regionalen Behörden liegt noch nicht vor. Es wird interessant, wie Apple darauf reagieren wird, wenn sich die Anschuldigungen als wahr herausstellen. Greenpeace dürfte dann auch seine Wertung von Apple nochmals überdenken.