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Wo die Grenzen eines Autopilots sind, wurde nun wieder einmal auf einer Straße in den USA aufgezeigt. Im Bundesstaat Texas führ ein Tesla im Autopilot betrieb nämlich auf eine Baustellenwand auf, welche zur Straßen-Verängung gedacht war. Der Autopilot hat diese Verengung nicht erkannt und konnte dementsprechend auch kein passendes Lenkmanöver einleiteten und prallte direkt auf die Abgrenzung. Dem Autofahrer selbst ist bei diesem Unfall nichts passiert, aber der Tesla ist erheblich beschädigt. Der Autopilot selbst reagierte mit einer Notbremsung und dem Aktivieren der Warnblinker und brachte das Auto sehr kontrolliert zum stehen.

Der Fahrer selbst sah es nicht gerade positiv, dass der Autopilot dieses Hindernis nicht erkannt hat. Die Firmen hinter dem Autopiloten geben jedoch der unzureichenden Beschilderung die Schuld an dem Unfall. Anscheinend seien die Bodenmarkierungen nicht ordnungsgemäß angebracht worden sein, was schlussendlich zu einer Verwirrung führte. Ob dies wirklich der Wahrheit entspricht ,wird ein späterer Unfallbericht sicherlich ans Tageslicht bringen. Fakt ist, dass auch Autopiloten Fehler machen und dass man immer darauf angewiesen ist, wie sauber Menschen bei Baustellen arbeiten, damit das System alle nötigen Informationen erkennt.