Eine aktuelle Studie von Symantec hat nun ergeben, dass jedes dritte Smartphone nicht gesichert ist und man ungehindert auf das Gerät zugreifen kann. Meist wird mit den Smartphones noch in öffentlichen WLAN-Stationen gesurft. Diese beiden Umstände sind dafür ausschlaggebend, dass immer mehr Fremdzugriffe auf Smartphones stattfinden, ohne dass es der User überhaupt weiß. Doch die Studie hat noch deutlich mehr ans Tageslicht gefördert.

Sensible Daten auf dem Smartphone!
Glaubt jemand, dass User ihre Kontodaten oder sogar Kreditdaten nur über eine gesicherte Verbindung eingeben, der hat sich geirrt. So geben rund 60 Prozent an, dass sie ihre Daten schon über ungesicherte Netzwerke bekannt gegeben haben. Dieses Verhalten ist ein gefundenes Fressen für jeden, der auf Kreditkartennummern-Suche ist. Über freie WLAN-Stationen kann man mit wenigen Handgriffen alle übertragenen Daten auslesen.

Größtes Problem immer noch der Verlust! 
Wenn man der Statistik glauben kann, geht das größte Risiko im Moment noch nicht von den freien WLAN-Stationen aus, sondern immer noch vom Diebstahl oder dem Verlust des Gerätes selbst. Gott sei Dank speichern nur wenige Nutzer (4 Prozent) wirklich sensible Daten auf ihrem Smartphone. Dennoch wird klar, dass sich der Hacker nicht mehr zwingend nur mit dem Rechner beschäftigen muss, sondern das Smartphone immer mehr in den Fokus rückt.

Wer hat sein Smartphone schon mal verloren?