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Erneut gibt es schlechte Nachrichten vom finnischen Spielehersteller „Rovio“, der vor allem für seine Angry-Birds-Reihe bekannt ist. Nachdem bereits Ende 2014 von den ca. 700 Beschäftigten rund 130 ihren Hut nehmen mussten, sollen jetzt weltweit weitere 213 Arbeitsplätze aus allen Abteilungen gestrichen werden. Die Ausnahme bildet das Film-Team, welches derzeit in den USA und Kanada den Angry-Birds-Film produziert.
Der Grund dafür ist, dass Rovio nicht an den Erfolg von „Angry-Birds“ anschließen konnte und dadurch der Vorsteuergewinn um mehr als zwei Drittel eingebrochen und auch der Umsatz um fast neuen Prozent zurückgegangen ist.

Konzentration auf Geschäftsbereiche
Die schlechten Geschäfte haben es nötig gemacht, das Unternehmen zu straffen. Rovio will sich deshalb in Zukunft auf die Geschäftsbereiche „Games“, „Media“ und „Consumer Products“ konzentrieren. Es bleibt zu hoffen, dass der Film ein Erfolg wird, damit sich das Unternehmen wieder konsolidieren kann. Dieser kommt übrigens am 20. Mai in die österreichischen Kinos.