Tim Cook Apple CEO

Nachdem die Datenschutz-Diskussion immer größere Ausmaße angenommen hat und dadurch sehr großen Imageschaden befürchtet, hat sich Apple nun auch zu diesem Thema geäußert. Vieles was gesagt worden ist, sei nicht wahr, so Tim Cook und versucht dem Reporter (David Muir von ABC) zu erklären, dass Apple keine Hintertür für die US-reierung bereithält, die wahrscheinlich gerne auf Daten zurückgreifen würde, um die „Sicherheit“ der Bevölkerung zu erhöhen. Apple habe hier klare Richtlinien und die werden natürlich eingehalten. Auch die angebliche „Sicherheitslücke“ in iPhones und iPads sei ein Gerücht der Medien.

Man müsste uns in einer Kiste hinaustragen
Tim Cook geht aber noch einen Schritt weiter und meint, dass man die führenden Konzernmitarbeiter in einer Kiste aus dem Unternehmen tragen müsste, um an die Daten heranzukommen. Zusätzlich sei man nicht gewillt der Regierung irgendwelche Daten freiwillig zu geben. Laut Edward Snowden sieht die Situation etwas anders aus und Apple sei Teil von Prism oder Teil von Prism gewesen. Welche Version nun wirklich stimmt, kann keiner genau sagen. Apple wird aber, so wie viele andere große Unternehmen, künftig sehr vorsichtig mit dieser Thematik umgehen.