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Die neuen MacBook-Modelle, die Apple vor wenigen Wochen auf den Mark gebracht hat, waren nicht gerade die „Top-Modelle“, die sich viele Nutzer eigentlich gewünscht haben. Eine neue Farbe hinzufügen und ein paar neue Prozessoren zur Verfügung zu stellen hat bis jetzt noch kaum einen Hardware-Fan vom Hocker gerissen und das merkt Apple nun in der Verkaufsstatistik und wird für dieses Update auch ordentlich abgestraft. Eigentlich sollte die neue Farbe und die verbesserte Leistung zu einem kleinen MacBook-Boom führen, der aber offenbar komplett ausgeblieben ist.

MacBook Air

Es fehlen weitere Modelle
Blickt man auf das momentane Notebook-Portfolio, ist für viele Kunden weder ein MacBook noch ein MacBook Air eine Alternative, da das eine Gerät einfach zu klein und nicht als Arbeitsgerät ausgelegt ist und das MacBook Air zu alt ist, um hier noch Geld zu investieren. Fakt ist, dass das MacBook Air komplett überholt werden müsste, um die MacBook Verkäufe wieder nach oben schießen zu lassen. Weiters sollte auch der Grundpreis der MacBook Pro Modelle nochmals überdacht werden, um hier weitere Kundschaft anzulocken.

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Kein Interesse mehr am Markt?
Wenn man sich die Geschäftszahlen von Apple etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass der Mac-Markt eigentlich der stabilste Standbein von Apple ist. Zwar können nicht so große Gewinne wie beim iPhone oder auch beim iPad eingestrichen werden, aber der Mac ist und bleibt ein solider Grundstein für Apple, der in den letzten Jahren etwas vernachlässigt worden ist. Dies bemerkt man auch bei Produkten wie dem MacMini oder auch beim in die Jahre gekommenen Thunderbolt-Display, welches nicht mehr aktualisiert werden wird.