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Apple wurde Mitte letzen Monat mit einer Klage bezüglich Preisabsprachen im Bereich des iBook-Stores konfrontiert. Das Unternehmen hat sich zu diesen Fällen nur sehr zaghaft geäußert. Nun hat Apple aber endlich Stellung zu diesem Fall bezogen und bezeichnet die Anschuldigungen als nicht tragbar und „sehr fehlerhaft“. So stützt sich Apple weiterhin auf die Aussage, dass man mit dem iBooks Store kein Monopol geschaffen habe, sondern eher ein Monopol gebrochen hat. Dadurch seinen die Anschuldigungen nicht haltbar.

Experten sehen gute Chancen für Apple:
Aufgrund dieser Sachlage sehen Rechtsexperten sehr gute Chancen für Apple. Man habe wirklich ein Monopol gebrochen und hat auch keine Preisabsprachen mit Amazon, sondern nur den Buchhändlern getroffen. Dadurch könnte Apple nur mit einer Abmahnung davon kommen und müsste die Preispolitik eventuell etwas lockern, oder für jeden zugänglich machen. Wir werden die Angelegenheit weiter beobachten.