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Die iWatch ist noch nicht einmal in die Massenproduktion gegangen und dennoch gibt es jetzt schon Probleme bei der Fertigung und der Zulieferkette. Laut Digitimes sollen nur rund 30-40 Prozent der gewünschten Menge an Bauteilen geliefert werden können. Schuld ist das sehr aufwändige Fertigungsverfahren, welches Apple bei der iWatch anwenden soll. Angeblich soll das Gehäuse mit Metallstaub bedampft werden, um das Gewicht der iWatch so gering wie möglich zu halten.

Funktionsumfang
Digitimes wurde zugetragen, dass Apple die iWatch nicht als eigenständiges Gerät ansieht, sondern nur als Erweiterung zum iPhone oder zum iPad. Apple will sich im Bereich „Fitness“ auch sehr breit aufstellen und jede Menge Features in diese Richtung einbauen. Auch Benachrichtigungen oder Informationen können über das Smartphone auf die iWatch übertragen werden. Telefonieren oder SMS-Schreiben soll laut Digitimes aber nicht vorgesehen sein. Es wird interessant, was Apple für uns bereithält.