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Apple hat sich offenbar nun dafür entschieden, den Speicherplatz der iPhone-Modelle auch beim kleinsten Modell an die jetzige Zeit anzupassen. Aus Foxconn-Kreisen sind nun Verpackungseinheiten aufgetaucht, die eindeutig zeigen, dass beim neuen iPhone 7 und auch beim iPhone 7 Plus keine 16 GB mehr zum Einsatz kommen werden. Das bedeutet auch, dass das iPhone 7 mit 32 GB für viele Kunden sehr interessant sein dürfte und man auch damit rechnen kann, dass viele Kunden genau auf diese Gerät setzen.

Bleiben die Kosten gleich?
Genau diese Frage beschäftigt im Moment viele Experten. Will Apple viele Geräte verkaufen, muss man den Preis belassen oder sogar minimal senken. Würde Apple das iPhone 7 in Europa um 50 € günstiger anbieten, wäre dies für viele Kunden sicherlich ein ordentlicher Anreiz um auf das neue Gerät zu setzen. Auch die Netzbetreiber könnten dann deutlich bessere Aktionen für den Kunden bereitstellen und bekommt auch noch mehr Speicher von Apple spendiert. Dies wäre sicherlich ein guter Motor für eine erfolgreichen Verkaufsstart.