video_hero

Wie viele von euch schon auf der CeBit, oder anderen mobilen Messen mitbekommen haben dürften, gibt es in diesem Jahr einen eindeutigen Trend im Bereich der „MegaPixel-Anzahl“ der neuen Smartphones. Jeder Hersteller übertrumpft sich mit neuen Zahlen und besseren Kameras, die mit bis zu 13 Megapixel ausgestattet werden sollen. Zwar können die Sensoren der Kameras oftmals nicht überzeugen, dennoch erliegen viele Kunden dem Trugschluss: Je mehr Megapixel desto besser die Kamera. Leider ist dies nicht richtig, was man beim aktuellen HTC One schon bemerkt hat. Vielmehr sind der Sensor und auch die Linse sind ausschlaggebend für rauschfreie Fotos, in einem etwas schweren Lichtverhältnis.

Apple denkt genau gleich
Genau der gleichen Auffassung ist offenbar auch Apple und will mit dem iPhone 6 in diesem Jahr angeblich keine Steigerung der MegaPixel-Anzahl erwirken. Vielmehr will sich das Unternehmen auf den Sensor und auf die Ausgabequalität der Bilder konzentrieren. Auch Bildstabilisatoren und neue Möglichkeiten der Rauschunterdrückung sollen im neuen iPhone 6 zum Einsatz kommen. So kann Apple mit einer niedrigen Megapixel-Anzahl dennoch ein besseres Bild abliefern als die Konkurrenz mit den hohen Pixelwerten. Wird können diese Entwicklung nur begrüßen.