Apple hat in dieser Woche die fünfte Beta-Version von iOS 7 auf den Markt gebracht und damit wieder einige Sicherheitslücken und Fehler behoben. Dennoch kommt immer mehr Kritik über das Betriebssystem auf. Grund für diese Kritik ist, dass Apple laut Angaben von Protecus-Foren, ungefragt Bewegungsprofile für das iPhone und den Nutzer erstellt. Apple ist damit in der Lage, die genaue Lage und den genauen Bewegungsablauf eines Menschen zu erfassen und auszuwerten. Dadurch entsteht ein sehr detailliertes Bewegungsprofil, welches auch für unlautere Zwecke verwendet werden könnte.

Die Option „Frequent Locations“ ist standardmäßig aktiviert und kann nur durch manuelles Entfernen deaktiviert werden. Will man Apple bei der Verbesserung von Apple Maps helfen, wird sofort ein komplettes Geo-Profil erstellt und die GPS-Daten werden regelmäßig versendet. Laut Apple werden aber keine persönlichen Daten zu den GPS Daten hinzugefügt, sondern nur zur Verbesserung der Dienste verwendet. Ob dies wirklich stimmen mag, ist noch unklar.

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