Erneut ist ein sehr schwerer Fall von irrtümlichen In-App-Käufen bei einem achtjährigen Kind aufgetreten. Der Junge hat mehr als 6.000 US-Dollar über das Konto seines Vaters für In-App-Käufe ausgegeben. Der Vater ist erst darüber informiert worden, als die Bank sein Konto aufgrund der hohen Belastung gesperrt hat. Daraufhin musste Vater in Erfahrung bringen, wer oder was das Geld von seinem Konto verschwinden ließ. Sein Sohn war der Meinung, dass es sich im Spiel nicht um echtes Geld handelt, sondern nur um Spielgeld. Genau solche Verwechslungen kommen immer häufiger vor.

Apple zeigt sich kulant!
Wie nun bekannt geworden ist, hat sich der Vater direkt bei Apple über den Zustand beschwert und Apple gab sofort an, dass man das Problem behandeln wird. Jetzt ging das komplette Geld von Seiten Apple direkt an den verzweifelten Vater zurück und alle Mehrkosten wurden auch von Apple getragen. In dieser Hinsicht finden wir das Verhalten von Apple sehr löblich, dennoch sollten solche  In-App-Fälle nicht zur Alltäglichkeit werden.

Wer ist schon mit seinen Kindern in eine In-App-Falle geraten?