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In Österreich ging McShark/McWorld nach langen Verhandlungen mit einem Millionenschaden in die Insolvenz und man findet im Moment noch keinen konkreten Ausweg aus der Bredouille. Nun gehen die Insolvenzen im deutschsprachigen Raum in diesem Bereich aber weiter und auch der deutsche Apple-Anbieter mStore muss seinen Filialen aus finanziellen Gründen schließen und meldet Insolvenz an. Die Gewinnspannen die Apple an die Retail-Seller ausgibt sind offenbar einfach zu gering und es kann nicht mehr mit der Konkurrenz mitgehalten werden.

Macht es Apple bewusst?
Speziell in Deutschland schießen Apple Stores quasi wie Pilze aus dem Boden – auch in der Schweiz öffnet in Basel am 12. Juli der vierte Store seine Pforten – und der Konzern aus Cupertino eröffnet jedes Jahr einen neuen Store in den verschiedenen Ballungsgebieten. Aus diesem Grund gibt es für viele Apple-Fans keinen triftigen Grund mehr zu einem Apple-Retail-Seller zu gehen, um die Hardware zu beziehen. Auch das Online-Geschäft von Apple ist sehr gut aufgebaut und man kann sich in diesem Bereich auch nicht gegen die Übermacht durchsetzen. Somit wird es für Retail-Seller immer schwiereiger zu überleben und das ist vielleicht auch im Interesse von Apple.