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Es ist kein gutes Zeichen, wenn ein Milliarden schweres Aktienpaket von Apple einfach verkauft wird und das auch noch von einem ehemaligen Verfechter von Apple – Starinvestor Carl Icahn! Wie dieser bekannt gegeben ließ, hat er alle Apple-Aktien abgestoßen und will vorerst nicht mehr in den Konzern investieren. Andere Börsianer folgenden diesem Beispiel und wollen Ihre Apple-Aktien so schnell wie nur möglich unter die Menschen bringen. Dies lässt den Kurs der Aktie weiter fallen und man hat bei Apple nun ein größeres Problem als man sich dies eigentlich erwartet hat. Auslöser für diese Reaktion ist die Quartalskonferenz, die an diesem Dienstag stattgefunden hat.

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Warum werden die Aktien abgetreten?
Carl Icahn gibt auch gleich einen Grund an, warum er das milliardenschwere Paket abgetreten hat: Der sehr wichtige chinesische Markt werde immer instabiler und das wird auch Apple zu spüren bekommen, was zu längerfristigen Einbußen führen könnte, die man so nicht mehr ausgleichen kann. Genauer gesagt sollen sich die Verkaufszahlen in China stark rückläufig entwickeln und die Konkurrenz soll stärker auftreten. Dies könnte Apple seine Stellung in China kosten und das wäre für die nächsten Generationen des iPhones natürlich nicht optimal.

Apple wird auf das iPhone reduziert
Wenn man sich die Berichterstattung über Apple etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass Apple eigentlich nur auf die Verkaufszahlen des iPhones reduziert wird und man die „Nebengeschäfte“ wie beispielsweise die Apple Watch oder auch die Mac- oder iPad-Sparte praktisch nicht beachtet. Dies deutet darauf hin, dass man in diesen Produkte auch keine große Hoffnung setzt und nicht die großen Gewinnbringer sieht. Apple muss also beweisen, dass man auch mit anderen Produkten als dem iPhone Geld verdienen kann und erst dann wird sich die Aktie auf Dauer erholen können.