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Schon sehr oft wurde ins unseren Kommentaren darüber diskutiert, wie sehr die Software von Google „verstreut“ ist und von jedem Hersteller beliebig verändert werden kann. Dies nennt man in Fachkreise eine Fragmentierung der Software. Bei Android ist diese Fragmentierung so ausgeprägt, dass man nicht mal mehr als Profi genau einschätzen kann, wie viele Version es eigentlich von Android wirklich gibt. Die bekanntesten sind unter anderem Ice Cream Sandwich oder auch Gingerbread. Effekt dieser Fragmentierung ist, dass sowohl die Sicherheit als auch die Benutzerfreundlichkeit von Android darunter leidet. Hier haben andere Betriebssystem wie iOS klare Vorteile, da es hier keine starken Abweichungen der Software gibt.

Was will Google tun?
Google will die Fragmentierung dadurch eindämmen, indem man die Entwickler der verschiedenen Apps dazu bringt, für alle Versionen Apps zu entwickeln und diese auch zu testen. Grundlegend richtet sich diese Bestimmung eher an Hersteller wie Samsung oder Amazon, die ihre eigenen Apps nur für ihre „Betriebssysteme“ veröffentlichen und dadurch zur Fragmentierung beitragen. Das Kernproblem sieht Google also nicht an den „update-faulen“ Usern, sondern eher an den verschiedenen Herstellern, die die Updates den Usern nicht zu Verfügung stellen oder nicht offensiv anbieten. Wie Google gegen dieses Verhalten vorgehen will, ist leider noch nicht klar. Sollte diese Entwicklung aber so weitergehen, wird man bald sehr viele (zu viele) Versionen von Android haben. In Punkte Sicherheit wäre dies für das Betriebssystem der Tod.

Wie seht ihr die Situation?