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Nach einem Rechtsstreit, der nun schon fast 2 Jahre andauert, hat der große Konzern Apple nun endlich nachgegeben und eingesehen, dass diese Patent- und Markenklage nicht gerade viel Sinn macht. Doch beginnen wir am Anfang der Geschichte. Ein kleines Kaffee in Bonn hat es vor einigen Jahren gewagt, den Namen „Apfelkind“ in das Markenregister einzutragen. Anfänglich gab es keine Probleme, doch nur wenige Woche bevor der Antrag stattgegeben worden wäre, hat Apple Einspruch erhoben, da die Marke auch einen „Apfel“ als Logo (siehe oben) beinhaltet. Apple gab an, dass eine zu große Verwechslungsgefahr bestehen würde und man daher einen Einspruch erhoben habe.

Apfelkind kämpft weiter!
Doch die kleine Kaffee-Besitzerin hat sich nicht vom Großkonzern unterkriegen lassen und gegen das Urteil angekämpft und nun endlich auch gewonnen. Laut Pressemitteilung hat Apple die Klage zurückgezogen und gewährt dem kleinen Kaffee die Verwendung der Marke „Apfelkind“. Zwar konnte die Marke nicht komplett dem kleinen Kaffee zugesprochen werden, dennoch konnte man eine zufriedenstellende Einigung erzielen. So darf die Betreiberin unter dem Markennamen keine Elektroartikel oder iPhone/iPad-Hüllen vertreiben. In unseren Augen ein sehr sinnvolle Lösung.