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Der ehemalige Chef von DiTech ist in letzter Zeit nicht gerade untätig gewesen und hat nur einen Monat nach der großen Firmenpleite eine weitere Firma eröffnet und mit 35.000 Euro ausgestattet. Die Firma „TechBold technology Consulting“ beschäftigt sich mit der Installation von WLAN, LAN und Netzwerktechnik sowie VoIP-Lösungen in Österreich. Izdebski selbst möchte sich noch nicht zu den konkreten Plänen der Firma äußern und hält den Ball im Moment noch etwas flach. Wie aber bekannt geworden ist, werden auch ehemalige DiTech-Mitarbeiter für die neue Firma angeworben.

DiTech ist ein Totalausfall
Wenn man sich aber die andere Seite der Medaille ansieht wird man aus Sicht der Gläubiger bei DiTech mit einem Totalausfall rechnen müssen. Laut neuesten Einschätzungen gibt das Unternehmen nicht genügend her, um die restlichen Forderungen von ca. 37 Millionen Euro ansatzweise zu begleichen. Die 522 Gläubiger schauen durch die Finger und können damit rechnen, dass sie kaum Geld von DiTech sehen werden.