Die Aktien von Apple sind in den letzten Tagen eigentlich nur noch gefallen und gefallen (wir haben heute in der Früh schon darüber berichtet). Alleine gestern musste Apple einen Verlust von rund 20 US-Dollar pro Aktie in Kauf nehmen. Dieser Fakt ruft natürlich die Analysten und Börsianer, allem voran Jerrey Gundlach von der Investment-Firma Doubleline Capital, auf den Plan und die ersten „Schwarzmaler“ kommen aus ihren Löchern. So haben wir heute schon darüber berichtet, dass sich ehemalige Mitarbeiter von von Apple sehr skeptisch gegenüber dem Unternehmen aufstellen. Doch nun scheint auch das Vertrauen der Börse immer weiter nachzulassen.

Produkte können nicht mehr überzeugen!
Anscheinend war die Börse und auch die Analysten von der Ideenvielfalt von Apple so begeistert, dass ein wahrer Rausch in der zweiten Hälfte des Jahres entstand. Nun hat Apple aber auch andere Produkte auf den Markt gebracht mit denen keiner gerechnet hätte (kleineres iPad). Zudem bleibt seit gut 2 Jahren die Innovation mehr oder weniger auf der Strecke und Apple verbessert nur seine Produkte, und das kontinuierlich wie es sich gehört. Die Analysten sehen einen Verfall von Apple im Jahr 2013 vorher, sollte der Konzern nicht wieder etwas „bahnbrechendes“ auf den Markt bringen.

Wie seht ihr das? Ist die Börse egal?