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Nachdem wir vergangenes Wochenende bereits darüber berichtet haben, dass Apple auf Grund des iPhone-Streits mit dem FBI plant, der iCloud eine End-to-End-Verschlüsselung zu verpassen, damit das Unternehmen selbst keinen Zugriff mehr zu den Daten hat, soll nun auch iOS sicherer gemacht werden.

Keine Möglichkeit mehr für Behörden
Was genau Apple plant, ist natürlich nicht bekannt. Es ist aber in den letzten Tagen und Wochen jedem Beobachter klar geworden, dass CEO Tim Cook den Schutz der Daten als höchstes Gut einstuft. Damit das Unternehmen nicht wieder zwischen die Fronten gerät, sollen demnach softwaretechnisch Maßnahmen gesetzt werden, die es unmöglich machen, ein iPhone zu knacken.

Wann diese Maßnahmen in das mobile Betriebssystem integriert werden sollen, ist nicht durchgesickert. Der Entschluss dazu dürfte auf jeden Fall erst in den letzten Tagen gefallen sein, weshalb es für iOS 10 knapp werden könnte.

Das FBI könnte mit seiner Aufforderung an Apple, zur Entsperrung eines iPhones eine Hintertür zu schaffen, genau das Gegenteil bewirken. Ein neuer Bericht deutet an, dass Apple iOS-Geräte nun noch sicherer gestalten möchte. Behörden soll es damit selbst mit den nun geforderten Maßnahmen unmöglich sein, ein iPhone zu knacken.